Dr. Gerald Fink                 Chorleiter     Komponist     Konzertorganist     Musikwissenschaftler     Pädagoge      *      Aktuelles     Presse     Vita 
Kleine Presseschau geordnet nach den Tätigkeitsfeldern: ORGANIST - CHORLEITER - KOMPONIST
Ein ausführliches Interview mit Klangbeispielen bietet der "Talk im Türmersturm" unter ERH-TV: klick hier

 ORGANIST

[…] Die Klänge, die Fink der Windsheimer Hay-Orgel entlockte, bilden in ihrer musikalischen Urgewalt eine sinnliche Erfahrung für die Zuhörer.
[…]
Ganz große Klasse, dieser Mann an der Orgel. So interpretierte Fink die Deuxieme Fantasie von Jehan Alain als beinahe archaisches Ritual, neben dem sich die musikalischen Erzeugnisse so mancher Heavy-Metal-Band als mildes Zephyrsäuseln ausmachen. Lang anhaltenden, stürmischen Beifall und Standing Ovations gab es denn auch am Schluss.                         

Bad Windsheimer Zeitung, 7. Juni 2011

[…] Die bekannte Toccata in d-moll von J.S. Bach erklang auf der erstaunlich farbenreichen Münsterorgel so frisch und originell, als hörte man sie zum ersten Mal. Da gab es exakte und wohlbedachte Registerwechsel, die zu interessanten Echowirkungen führten, Sturzbäche von Läufen, bei denen nicht eine Note verloren ging und machtvolle Akkordblöcke.
[…]
Gerald Fink erwies sich dabei einmal mehr als Meister seines Faches, der hohe technische Kompetenz mit glasklarem musikalischen Intellekt zu verbinden weiß.

Fränkische Landeszeitung, 28. Sept. 2011

[…] Gerald Fink entschlackt Rheinbergers quasisymphonische c-moll-Orgelsonate, lässt ihr aber den majestätischen Grundduktus. Tutti-Aufschwünge wirken angesichts der Größe der neuen Ahrend-Orgel verblüffend mächtig. Vor allem die finale Fuge gerät zu einem nachgerade titanischen Klanggebäude, das vielfarbig schillert.
Bei Hindemiths „Sonate Nr. 1“ steht eher die Struktur im Vordergrund. Gerald Fink läßt rhythmische Akribie walten und zeigt Mut zu Harschheit und fahlen Valeurs, ohne die Emotionalität dieser Bekenntnismusik zu vernachlässigen.

Nordbay. Nachrichten 19. Februar 2008





[…] Gerald Fink ist ein Lumen sui generis. Es kommt heute nicht oft vor, dass ein Musiker sich daran macht, ein Fragment Bachs zu ergänzen. Die Frage, ob Herzogenaurach gar einen eigenen Süßmayr oder Gounod innerhalb der Stadtmauern beherbergt, wurde allen Ernstes damit beantwortet, dass es sich hier um kein Werkchen handelt, das auf Chuzpe oder Mut, gar Übermut, beruht. Nein, das ist eine gekonnte Zuendeführung, die als wohl gelungen zu bezeichnen ist. Das war besonders zu hören an der Führung der Mittelstimmen nach der vier- bis fünfstimmigen Bach´schen Vorgabe.  

Nürnberger Nachrichten, 4.2.2003

Bei  einer improvisierten „Fantasie und Fuge“ über „Das alte Jahr vergangen ist“ zog Gerald Fink noch einmal alle Register. In einem reizvollen Wechsel zwischen leisen, melancholischen Partien, gewaltig aufrauschenden Crescendi und geradezu tänzerisch leichten Passagen liefen Orgel und Organist noch einmal zu Höchstleistungen auf. Nach dem mächtigen Schlussakkord verharrten die Zuhörer noch ergriffen, um dann mit langem Applaus ihre Anerkennung für ein bemerkenswertes Musikereignis auszudrücken.        
 
Nordbay. Nachrichten 3.1.2002

Man fühlte sich ein wenig an den Roman „Schlafes Bruder“ erinnert, als Gerald Fink als Höhepunkt und Abschluss des Improviationskonzertes nur mit den Füßen spielte. Eines durfte sich der Künstler gewiss sein: Die begeisterte Fangemeinde in Münchsteinach wird im nächsten Jahr sicher wieder dabei sein.      
                    
Fränkische Landeszeitung, August 2000



Fink interpretierte die Widor-Toccata atemberaubend mit perfekter Registrierung und eleganter Leichtigkeit.    

NN 3.1.2011





Eine Ausnahme machte Gerald Fink an der Metzler-Orgel (Neustadt/Aisch): Rheinbergers Fuge in G-Dur ist keine typische Komposition des Romantikers […], hat aber gleichwohl ihren Reiz in der brillianten Durchführung und in Finks reizvoller Registrierung.

Fränkische Landeszeitung, 17.12.2007

Die Zuhörer wurden Zeugen eines einmaligen Konzertes: Gerald Fink improvisierte über Themen, die ihm erst unmittelbar zuvor vorgegeben wurden. […] Der Text zum 23. Psalm bot dem Organisten große Freiheit; er nutzte sie, indem er eine Sonate daraus machte mit Wagnerischen Harmonien, die in einem Hymnus mündeten, Hier wurde deutlich, dass Fink es versteht, einen großen Bogen zu spannen, ein Motiv über längere Zeit zu verarbeiten. […] Mit Gerald Fink beherbergt Herzogenaurach einen Künstler in seinen Mauern, der mit der seltenen Gabe der Improvisation reich beschenkt ist.
 
Nordbay. Nachrichten,
26.11. 1997

Ohne die Leistung der anderen schmälern zu wollen, sei hier die durchgehende Linie des Konzertes erwähnt, die Gerald Fink an der Orgel prägte. Der 16jährige mit viel Talent überzeugte durch eine erstaunlich reife Werkinterpretation, Souveränität und präzises Eingehen auf die anderen Musiker. Seine solide Ausbildung ist es wohl nicht alleine, das das Talent von Gerald Fink ausmachen. 

Nordbayerische Nachrichten, 22.4.1986


 CHORLEITER

Das schönste Geschenk -
Mit dem Festkonzert zum 150jährigen Jubiläum hat der Liederkranz seine Gäste und sich selbst reich beschenkt. Ein stimmungsvolles Programm sowie hochkarätige Musiker und Solisten begeisterten das Publikum. […] Tadellos vorbereitet zeigte sich der Chor. Präzise folgte er den Anweisungen seines Dirigenten Gerald Fink und überzeugt mit genauen Einsätzen und schönem Zusammenklang der Stimmen. [Schubert, Messe G-Dur]

Nordbay. Nachrichten 24.10.2011

Der Liederkranz begeisterte mit Vivaldis „Gloria“
[…] Schon in Mendelssohns Motette „Jauchzet dem Herrn, alle Welt“ für achtstimmigen Chor a capella zeigte sich der Liederkranz von Gerald Fink ausgezeichnet vorbereitet und gefiel durch saubere Intonation, genaue Aussprache und klangschöne Homogenität.

Nordbay. Nachrichten, 18.6.2008

Das Zusammenwirken von Chor und Orchester begeisterte das dankbare Publikum, das mit stehenden Ovationen einen grandiosen Musikabend so schnell nicht ausklingen lassen wollte.
[Vivaldi, Gloria D-Dur]               
                   
Fränkischer Tag, 17.6.2008





Das Stimmvolumen [des Liederkranzes] wirkte nicht erschlagend, sondern erreichte den Besucher mitten im Herz und riss ihn förmlich mit in die Welt der Musik. Gerald Fink verstand es, den Geist Mozarts heraus zu arbeiten und umzusetzen.

Schwabacher Tagblatt, 5. Mai 2004


Nicht zuletzt durch den überzeugenden Vortrag der Kantorei, die seit zwölf Jahren von Fink geleitet wird, konnten die begeisterten Zuhörer einen guten Einblick in das Schaffen Dvoraks gewinnen.     
[Dvorak, Messe D-Dur]

Nordbay. Nachrichten,18.11.2003


Der Chor [Evg. Kantorei] griff in seiner gelungenen Interpretation der Bach-Motette „Jesu, meine Freude“ die Stimmungen der improvisierten Schlagzeug-Interludien auf, betonte den Liedtext durch Variieren von Lautstärkte und Tempi und beeindruckte das Publikum mit der Harmonie seiner Stimmen. Nicht nur die Zuhörer waren begeistert und bedankten sich mit langem Beifall.

Fränkischer Tag, 21.12.2000





Es kam zu Tage, warum der evangelische Kinderchor Herzogenaurach immer weiter expandiert: Die Freude am Singen steht hier im Vordergrund – diese Freude weiß Gerald Fink zu vermitteln.                   
              
Fränkischer Tag, 14.12.1999


Der Auftritt der Evangelischen Kantorei in der Kantate „Erwünschtes Freudenlicht“ geriet bewundernswert. Gerald Fink ist es in den letzten Jahren gelungen, einen nicht nur zahlenmäßig erstaunlichen Chor zusammenzustellen, sondern auch klanglich zu überzeugen.        
                                         
Nordbay. Nachrichten, 16.5.1997


Ein festes Stammpublikum ließ sich auch diesmal die anspruchsvollen Beiträge der „Kleinen Kantorei“ nicht entgehen. Hoch motiviert durch einen herausragenden Chorleiter zeigten die 16 Damen und neun Herren eine sehr gute Leistung. Gerald Fink dirigierte wieder mit Professionalität und großer Austrahlung. Sein Elan und Ehrgeiz wirkten spürbar als Motor für den Chor, der durch Homgenität überzeugte. […] Beim Glanzstück des Abends, der Bach-Motette „Lobet den Herren, alle Heiden“, erkannte man die wahre Liebe der „Kleinen Kantorei". Das war eine Darbietung nicht nur mit Kopf und Kehle, sondern so ganz „aus dem Bauch“.

Fränkischer Tag, 4.5.1996

 KOMPONIST


Sicher der Höhepunkt war die Uraufführung des „Magnificat“ von Gerald Fink […]
Fink entwickelt, führt die beiden Chöre dramaturgisch immer mehr zu- und ineinander und kommt so zu einer eindrucksvollen Dichte, die dem Werk wohl auch zukünftige Aufmerksamkeit sichern dürfte.     
                              
Pegnitz-Zeitung Lauf, 23.11.2010               


Der Kinderchor und der Spatzenchor führten dieses mitreißende Musical in der Johanniskirche Lauf auf. Dem Komponisten Gerald Fink ist eine tolle Umsetzung der Pfingstgeschichte gelungen, zu Recht zählt das Musical [Behalt die Botschaft nicht für dich!] zu den Top Ten der Kinder-Musicals.

www.n-land.de im Mai 2011

Einige ausführliche Berichte zu "Behalt die Botschaft nicht für dich!" u.a. aus Berlin, Lübeck, Garsdorf, Kaufungen : Klick hier!


Klang bringt Kirche zum Leuchten –
„Großes Abendlob“ erntet mehr als Lob: Tosender Applaus zur Uraufführung.
120 Sängerinnen und Sänger aus 21 verschiedenen Chören priesen Gott mit Hymnen und Psalmen [..] Nicht auftrumpfend, aber triumphierend setzte der Chor mit dem Magnificat den Höhepunkt des Konzertes. Nicht weniger eindrucksvoll das „Vater unser“ und der abschließende Abendsegen.
                             
Nordbay. Nachrichten, 20.4.2010

Ausführliche Berichte zum "Großen Abendlobes": Fränkischer Tag klick hier  -
Nordbayerische Nachrichten klick hier





Gerald Fink stellte bei viel beklatschtem Konzert neue Werke vor.
[…] Daß der Kirchenraum voll besetzt war, konnte nicht überraschen, denn Toni Rotter mit seinem Mädchenchor, die Organistin Antje Langnickel und der Chor Vocanta aus Erlangen unter der Leitung von Joachim Adamczewski versprachen ein hochkarätiges Konzert, und die Erwartungen der Zuhörer wurden nicht enttäuscht. […]

Nordbay. Nachrichten, 6.10.2009


Höhepunkt des Abends war die Uraufführung des „Corale Fantastico“ für Englischhorn und Orgel von Gerald Fink, ein Werk, das ursprünglich „Traumchoral“ heissen sollte. Ein ruhiges, meditatives Wechselspiel zwischen beiden Instrumenten hallte von den Wänden der Kirche wider, spannungsgeladen und zugleich einfühlsam wirkte Finks Werk. Und die Vorstellung zu träumen wurde trotz geändertem Titel sehr deutlich geweckt werden. Tragende und zugleich spielerische Linien malte der Klang des Englischen Horns in den Raum […]                
                             
Fränkischer Tag, 12.5.2009

In enger Zusammenarbeit von Gerald Fink und Helmut Haberkamm ist es Landrat Irlinger nun gelungen, erstmals ein offizielles Landkreislied zu komponieren und zu texten. Und das Lied ist genau so, wie der Franke eben auch ist: Ehrlich, zurückhaltend, mit vielen Facetten und im Blick auch mmer die kleinen Dinge, die das Leben so lebenswert machen.

Kreislaufmagazin, Mai 2008     






Zu einem Höhepunkt aber wurde zweifellos die „Sebaldus-Legende“, vertont von Herzogenaurachs vielseitigem Musiker und Preisträger zahlreicher Kompositionswettbewerbe, Gerald Fink. Umrahmt von Werken längst verstorbener Komponisten wie Claudio Monteverdi […], J.S. Bach und Heinrich Schütz befand sich Finks Erstaufführung in wahrlich erlesener Gesellschaft und beeindruckte das Publikum nachhaltig.
                         
Fränkischer Tag, 10.12.2007

Das schwierigste und meist erwartete Stück des Abends stammte jedoch von Gerald Fink. Mit „Warum sollt ich mich denn grämen“ kann ein weiteres Mal ein Werk von Fink durch die Evangelische Kantorei (Ltg. Elisabeth Sobol) zur Uraufführung.

Nordbay. Nachrichten 21.11.2007


Die Wolfsberger Messe von Gerald Fink war der kulturelle Höhepunkt des Jubiläums der Partnerstädte.

Nordbay. Nachrichten 14.4.2008






Zugrunde lag der Ausschreibung ein kirchlicher Text für die Liturgie. Dazu sollte die Musik für einen vierstimmigen Chor a capella geschrieben werden,. Binnen drei Wochen war die modale Komposition unter dem Titel „Wolfsberger Messe“ – mit der Fink die Klagenfurter Jury vor allem wegen des modernen und gediegenen Stils überzeugen konnte – fertig gestellt.

Kleine Zeitung Kärnten, 15. 5.2007


Singbar, machbar, gut
Mit einem komponierten Seufzer im Quartsprung abwärts beginnt Gerald Finks Mundart-Komposition "Ach Frankn", gefolgt von ländlerartigen Einschüben, Sprechchor, choralartigen Passagen und sanfter Homophonie. Im Ansatz strophisch, doch mit jeweils "anderem Ausgang" verläuft "Sternschnubbm". Auch "Gnuuch!" folgt diesem Prinzip. Nur in der Aussage fordert dieser Satz ein wenig mehr Kraft, nach fränkischer Eigenart gemächlich, abgefedert punktiert, dynamische Extreme meidend. Für alle drei Sätze gilt: Im tonartgebundenen Raum entfaltet Fink mit einfachen Mitteln eine frische Klangsprache. Jede Stimme bewegt sich im angenehmen Mittelfeld ihrer Lage. Gefordert sind schnelle Wechsel zwischen Singen und Sprechen, akzentuierten Teilen und Legato-Linien und die Fähigkeit, ausdrucksvoll die jeweiligen Textaussagen zu beleben.

Neue Chorzeit,  Sept. 2006

Gerald Fink aus Herzogenaurach erhält einen Sonderpreis für seine „musikalisch tolle“ Komposition „Ach Frankn“. Die Mundartexte sind derart perfekt in Musik umgesetzt, dass der Sinn selbst dann klar werde, wenn man die einzelnen Worte des gesungenen Textes nicht verstehe, so die Jury.
                                             
Mainpost Würzburg, November 2005




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